Ballett Centrum Kurfürstendamm Karree I Unsere Lehrer

 

PARNÉLL ALLEN – Jazz Dance, Musical Dance

Broadway in Berlin! Nur selten wird ein so professioneller Musical- bzw. Jazz-Dance-Kurs unter der Leitung eines international erfolgreichen Musical-Tänzers in Berlin angeboten. Hier kann man die Atmosphäre und das Niveau einer New Yorker Studio-Klasse kennenlernen und mit einem Lehrer arbeiten, dessen Unterricht zur Performance werden kann.

Ziel ist die Begegnung mit unterschiedlichen Stilen. Schwerpunkte des umfassenden Warm-ups sind anatomische korrekte Bewegungsführung, Bewegungsfluss, Alignment, Klarheit und Dynamik der Bewegung. Parnélls besonderes Anliegen ist es, das musikalische Verständnis der Teilnehmer anzuregen und sie herauszufordern, ihre Persönlichkeit in den Tanz einzubringen

Parnéll Allen lernte in New York bei berühmten Lehrern wie Alvin Ailey, Arthur Mitchell, Finis Yung und Eleo Pomare. Er tanzte und spielte in New York (Joffrey Ballett Ensemble, American Ballet Theatre Workshop, Renaissance Dance Theatre), in Japan (Okamoto und Miyamamoto Ballet Companien), in der Karibik (St. Thomas Ballet, Trinidad and Tobago Ballet), bei den Bregenzer Festspielen (Porgy and Bess) und in vielen Filmen und Fernsehshows (z.B. "The Cosby Show", "Welcome Home", "Space Dream"). In vielen Produktionen war er am Theater des Westens zu sehen, unter anderem in “Dream Girls”.

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KRISZ FÖNIX BÄRLEIN – Street Dance

Krisz Fönix Bärlein wurde in Ungarn geboren. Der Unterricht ist eine Mischung aus verschiedenen Styles: Hip-Hop, Pop, Dancehall und L.A.-Style mit starken Locking- und Popping-Einflüssen, musikalisch orientiert an Künstlern wie Beyoncé, Britney Spears, Twista, Timberland, The Dream und anderen.

Darüber hinaus hat Krisz Choreographien für mehrere Künstler und Projekte durchgeführt, u.a. für

- J. Lourenzo: Songs: Sunglasses / Show me love
- Jeneez: deutsche, weibliche Hip-Hop-Band
- Jaro: Newcomer 2008

- TV-Produktion: "Chatroom Chicks" als privater Dance Coach. Zudem führt Krisz regelmäßig Workshops im Ausland durch, unter anderem 2007 in Tokyo und Ungarn und 2008/09/11 in Polen und den USA.

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HEIKE BARTSCH – Modern Jazz

Heike Bartsch rhielt ihre klassische Grundausbildung in Australien und an der Berliner Tanzakademie. Es folgten Weiterbildungen in Ballett, Modern und Jazz in Berlin. Zudem verfügt sie über einen Abschluss als Meisterschülerin in Malerei sowie Spiel und Bühne an der UdK Berlin. Als Mitglied der Ekstrem Company, den Audioballerinen und dem Tara Tanz-Theater hatte sie Bühnenengagements in Berlin (Akademie der Künste, Wintergarten u.a.) sowie an Spielstätten in Hamburg, Cannes und Moskau.

Seit 1987 unterrichtet Heike in Berlin, unter anderem an der "Berliner Schule für Bühnenkunst", der Fritz-Kirchhoff-Schule "Der Kreis" und der Transform-Schauspielschule. Choregraphie-Aufträe hatte sie unter anderem für die ACON und das Bach-Jahr 2000, außerdem Gemälde-Aufträge für "Tema Terrain" (Gestaltung der Eingangshalle zum Thema "Belebte Seele, bewegte Körper" am Lützowufer 27, Berlin) und für die ACON.

Der Unterricht: Das Aufwärmen besteht aus Körperwahrnehmungs-, Atmungs- und Dehnungs-Übungen, aus Übungen des klassischen Balletts, des Modernen Tanzes ("Limon-Technik") und des Jazz-Tanzes. Die Choreographien sind gekennzeichnet durch fließende udn fallende Bewegungen, die weit in den Raum hinein gehen, durch ein "erzählendes Spiel" mit der Körperachse und "eingebundene" Gebärden, die verschiedene Gefühlszustände widerspiegeln. Gelegentlich treten auch stark akzentuierte und äußerst rhythmische Bewegungen in den Vordergrund.

→ zur Website von Heike Bartsch

 

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FELICITAS BINDER – Kindertanz

Ausgestattet mit einer großen darstellerischen Begabung und einer fundierten klassisch-akademischen Ausbildung bei Tatjana Gsovsky, tanzte sich Felicitas durch das gesamte Repertoire des Balletts der Deutschen Oper Berlin, an dies sie unmittelbar nach ihrem Abschluss 1971 verpflichtet wurde. In den letzten Jahren ihrer Tänzerlaufbahn verlegte sie sich immer mehr auf das Charakterfach und reüssierte unter anderem als "Hexe Magde" in "La Sylphide", als "Trollmutter" in "Eine Volkssage", als "Köchin Kristin" in "Fräulein Julie" und als "Stiefschwester" in "Cinderella".

1991 wurde Felicitas Binder Ballettassistentin und Charakter-Solotänzerin. Mehr und mehr arbeitete sie mit den Ballettkindern, die in Produktionen der Deutschen Oper mitwirkten und schuf im Auftrag der Deutschen Oper Choreographien für Werbeveranstaltungen mit den Kindern, unter anderem für das Kinderhilfswerk UNICEF, Rotary, den Tag der offenen Tür im Abgeordnetenhaus und das Kulturfest Charlottenburg. 1997 begann sie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper mit dem Projekt "Kinder tanzen für Kinder und schuf damit ihre erste Choreographie eines Handlungsballetts: "Der Nussknacker für Kinder". Es folgten "Coppelia oder der Puppenmacher", "Dornröschen für die Kleinen", "Aschenputtel" und zuletzt – in außerordentlicher Erfolg – "Schwanensee".

In ihrer langjährigen Zugehörigkeit zur Deutschen Oper Berlin ist Felicitas Disponentin der Ballettdirektion und Choreographin. Außerdem gründete sie den Förderverein "Kinder tanzen für Kinder" e.V.

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ALEXIS BORRERO – Modern Cuban Jazz

Alexis Borrero stammt aus Kuba. Er erhielt seine Ausbildung an der berühmten Esucela Nacional de Arte (E.N.A.) in Havanna und schloss mit dem Diplom "Professor für Tanz" als "Spezialist für zeitgenössischen Tanz, Modern Dance und afrokubanische Folklore" ab. Seine Schülerinnen und Schüler in Berlin möchte er mit der ganz besonderen Art von kubanischem Modern Dance/Modern Jazz begeistern. Wir freuen uns sehr, dass wir mit ihm eine ganz besondere Note in unserem Angebot haben!

Zu bewundern ist Alexis auf mehreren Vidos auf "Youtube": mal mit Modern, mal afrokubanisch – moderner kubanischer Tanz mit Elementen aus dem klassischen Ballett. Was ihn auszeichnet: eine Mischung aus purer Energie und Rhythmus!

→ Alexis Borrero auf Youtube

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CLAUDIA DITTWALD – Gymnastik/Pilates 50+

Claudia Dittwald absolvierte ihre Tanzausbildung für klassisches Ballett, Jazztanz und Folklore an der Berliner Tanzakademie/
Tatjana Gsovsky und Gerd Reinholm. Sie wirkte mit an der Deutschen Oper Berlin in „Raymonda“ und „Romeo und Julia“ sowie in kleineren solistischen Auftritten. Eines Ihrer eigenen Projekte war „Duo“ – zusammen mit ihrem Bruder –  ein Tanzstück für eine Tänzerin und einen Cellisten.

Nach Beendigung ihrer aktiven Zeit als Tänzerin studierte Claudia an der Hochschule der Künste in Berlin und qualifizierte sich in der folgenden Zeit als Pädagogin für Kindertanz. Parallel dazu absolvierte sie Aus- und Fortbildungen beim Landessportbund Berlin zur Dozentin für Gymnastik, Rückenschule und Pilates.

Seit 1986 arbeitet sie als Dozentin für kreativen Kindertanz, klassisches Ballett, Gymnastik und Pilates an Ballettschulen, den Berliner Volkshochschulen und anderen Einrichtungen.

Der Kurs wendet sich besonders an Nicht-Tänzer ab 50 Jahre, die etwas für ihre Fitness und Beweglichkeit tun möchten.

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MARK HEADLEY – Jazz Dance

Mark Headley stammt aus Barbados, lebt und wirkt seit über 20 Jahren in Berlin und hat die Tanzwelt in Europa und in Deutschland deutlich bereichert. Herausragend ist seine tänzerische Tätigkeit in Kompanien wie „Rontana Dance Movement Company“ in Barbados, „Lotus Dance Company San Francisco“, „The Fountainhead Dance Theater Berlin“ und „Black Off Broadway (BOB)“. Mark ist Gründungsmitglied des Barbados International Cultural Exchange Projects (Bicep, 1978).

Mark unterrichtete an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig, in "Milton's Tanzstudio" und an der "Etage" in Berlin und auf Symposien wie den Internationalen Tanzwochen und der Third World Dance Series in Wien. Er gab Seminare in Norwegen, Island, Barbados, Barcelona und in Deutschland. Seine choreographischen Werke beinhalten „Anansis Träume und andere Geschichten“ (C.A.C.M. – Berliner Tanzensemble), „Ma Khru 1“ (Haus der Kulturen der Welt), „Ma Khru II“ ( Weiße Rose), „In Memory of May Ayim“ (Black History Month) und „Nur keine Panik“ (Black Off Broadway).

Aufgrund seines Wissens, seiner Authentizität und Kreativität wie seiner pädagogischen Fähigkeiten ist er ein äußerst wertvolles Mitglied des Lehrer- Kollegiums unserer Musical-Ausbildung. Neuerdings öffnen wir seine Ausbildungsklasse auch für Gäste.

JAZZ DANCE:
Eine pädagogische Erläuterung von MARK HEADLEY
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts machen die Massenmedien die europäische Öffentlichkeit mit Jazzmusik und Jazztanz aus den USA bekannt. Der Jazz Dance hat sich in 80er und 90er Jahren durch die Zunahme der Massenkultur vor allem auf seine kommerzielle Verwertbarkeit reduziert. Heute prägt er die meisten Freizeit,- Mode- und Gesellschaftstänze, Hip-Hop und afro-karibische Musikelemente bestimmen die westliche Unterhaltungsmusik. Trotzdem lebt der Jazz durch diese anderen Tanzformen weiter, auch wenn er ist nicht mehr so sichtbar ist.

AFRICAN EXPESSIVE DANCE:Jazz-Bewegungungen sind fallende, ausweichende, meist schnell und kraftvoll ausgeführte Bewegungen. Alle Teile des Körper sind ständig aktiv und bewegen sich oft in unterschiedlichen Rhythmen zueinander. Mein Stil ist geprägt vom Einfluss der afrikanischen, afro-amerikanischen und meinen Contemporary-karibischen Wurzeln. Wichtig ist die Expressivität. In den letzen Jahren hat der African Expressive viele Elemente wiederentdeckt. Vom Break-Dance, Hip Hop und anderen Formen hat er neue Impulse erhalten.

KUNST UND KOMMERZ:Die Faszination des Jazz geht von sich fühlender Körperlichkeit und elektrisierender Dynamik aus. Der Jazz Dance hatte sich niemals organisiert, wie das Ballet oder der moderne Tanz. Obwohl meine Technik als “Modern Jazz“ eingeordnet wird, betone ich auch die Wandelbarkeit des Jazz Idioms. Eindeutig das Wichtigste ist, eine gute Technik zu erlernen. Hier bringe ich ein Problem auf den Punkt: Um jedem Schüler gerecht zu werden, muss der Pädagoge das Unterrichtsniveau anpassen, d. h. senken. Durch ein falsches Meinungsbild, daß man beim Jazz- und Afro-Diasporic Dance über solide tanztechnische Grundlagen hinwegschludern kann, bekommt die Tanzform ein denkbar schlechtes Image!

Jazz Dance und African Expressive Movement setzen den Schwerpunkt nicht nur auf die Bewegung des Körpers durch den Raum, sondern auch auf den Prozeß und die Entwicklung der Körperhaltung und der Körperbeherrschung. Die Übungen konzentrieren sich hauptsächlich auf die Kräftigung des Körpers. Sie sollen dem Teilnehmer mehr Energie und Flexibilität verschaffen und einen Bewußtseinszustand für innere und äußere Erfahrung sensibilisieren, um sie auch in die Tanzerfahrung zu integrieren. Der Entwicklungsprozeß wird theoretisch wie auch praktisch durch das Nutzen verschiedener Ansätze des Contemporary, Caribbean und Modern Trainings (s.B. Horton, Graham, Dunham, etc.), aber auch durch Elemente aus dem Yoga vermittelt.

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JULIA HELLMERS – Ballett, Kinderballett

Julia Hellmers erhielt ihre Ausbildung an der von Tatjana Gsovsky geleiteten Berliner Tanzakademie und sammelte erste Bühnenerfahrungen an der Deutschen Oper Berlin. Ihr erstes Engagement erhielt sie an der Staatsoper Unter den Linden Berlin unter Michael Denard. Nach mehreren Theater-Engagements als Ballett-Tänzerin ging sie als Solistin mit der MS Deutschland auf Weltreise, war als American Tap Dancer auf Tournee mit "Magic of the Dance" und als Gesangssolistin für das Salon-Orchester Berlin engagiert. Sie ist fest im Ensemble von "Stars in Concert Berlin".

Schon sehr früh entdeckte Julia ihre pädagogische Ader und besonders ihr Talent, mit Kindern zu arbeiten. Ihnen möchte sie vor allem die Freude an Bewegung und Musik weitergeben. Julia gibt Ballettunterricht für Kinder ab 4 Jahren. Dabei werden die Kinder spielerisch an das klassische Ballett herangeführt. Der Unterricht zeichnet sich duch eine Mischung aus technischen un spielerischen Elementen aus, die den jeweiligen Altersstufen angepasst werden. Besonderer Wert wird auf Koordination, Körperhaltung und Musikalität gelegt.

Auch Jugendliche und Erwachsene unterrichtet Julia mit Leidenschaft. Ihnen möchte sie vor allem eine gesunde und solide Basis-Technik vermitteln.

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SUSANNE LAWRENZ – Ballett, Kinderballett

Susanne Lawrenz erhielt ihre klassische Ballett-Ausbildung an der Berliner Tanzakademie und der damaligen Ballettschule der Deutschen Oper Berlin als Stipendiatin von Tatjana Gsovsky, wo sie auch bei Monika Radamm und Renate Lekovic lernte.

1997 wurde Susanne von Gert Reinholm an der Berliner Tanzakademie als Pädagogin angestellt. Seit 2000 unterrichtet sie an unserer Schule Kinder-Ballettklassen. Sie war langährige Mitarbeiterin beim Projekt "Kinder tanzen für Kinder" der Deutschen Oper Berlin. Als promovierte Literaturwissenschaftlerin arbeitet Susanne neben ihrer Lehrtätigkeit auch im dramaturgischen Bereich.

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ALEXANDRA LOSITO – Jazz Dance für Kinder und Jugendliche

In Berlin geboren, erhielt Alexandra Losito ihre Ausbildung in Tanz, Gesang und Schauspiel an der Musicalschule im Ballett Centrum. Anschliessend studierte sie in London (Contemporary Dance School, Pineapple Dance Center) und Los Angeles (Tremain Center, The Edge Dance Center). Die ersten praktischen Erfahrungen sammelte sie als Sängerin und Tänzerin in der Company von Manuel Mandon – den M.M. Dancers . Es folgten Theaterengagements in Berlin, am Stadtheater Bremerhaven, Lübeck und Frankfurt Oder; sie spielte, sang und tanzte u.a. in „Linie 1“, „Jesus Christ Superstar“, „Evita“, „Rocky Horror Show“, „West Side Story“, „Grease“, „Blutsbrüder“ und war zudem in zahlreichen Filmen und Fernsehserien zu sehen, u.a. in „Polizeiruf 110“, „Die Kommissarin“, „Soko Leipzig“, „Im Namen des Gesetztes“, „Fieber“, „Wolffs Revier“, „Alarm für Cobra 11“, „In aller Freundschaft“, „Linie 1“, „Lindenstraße“.

Seit 1994 leitet Alexandra die Jazz Dance Klassen für Kinder und Jugendliche im Ballett Centrum. Neben ihrer künstlerischen Arbeit als Choreographin und Tanzpädagogin machte sie Fortbildungen in Tanz- und Bewegungstherapie und arbeitet heute auch als Sozialpädagogin im Mädchennotdienst Wildwasser e.V.

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JENNY MAHR – Jazz Dance, Lyrical Jazz

Jenny Mahr erhielt zunächst eine Ballett-Ausbildung an der Berliner Tanzakademie bei Viola Wluka, Renate Lekovic und Monika Raddam und im Anschluss eine Ausbildung in Jazz Dance, Modern Jazz und Street Dance in der Juniorcompany der M.M.Dancers Berlin unter der Leitung von Manuel Joel Mandon. Seitdem ist sie dem Ballett Centrum intensiv verbunden, sie erweiterte dort ihre Fähigkeiten unter anderem bei Friedrich Bührer, Irina Spaar, Annett Schädlich und Christopher Matt. Es folgte ein Trainingsaufenthalt in London, wo sie Klassen in Ballett, Jazz Dance und Modern Jazz u.a. bei Dolly Henry, Rolfe Klement und Mark Battershall besuchte.

Erste Bühnenerfahrung sammelte Jenny bereits mit neun Jahren im Kinderballett an der Deutschen Oper Berlin (Nussknacker, Hänsel und Gretel, Cinderella, Rheingold). Nach ihrer Ausbildung wurde sie für diverse Bühnen- und Fernsehshows engagiert, u.a. für verschiedene Sänger bei der Bravo Super Show, Viva Interaktiv, Top of the Pops, für Galashows (Lufthansa, Wella, Aral/BP, Estée Lauder) und verschiedene Modeshows. Mit den Musicals „Tabaluga und das verschenkte Glück“ und „Falco meets Amadeus“ (Rolle „Jeanny“) ging sie auf Tournee. Auch tanzte sie im Kunsthaus Tacheles Berlin in "Tics, Smoke and Blue Movies“ und "Quo vadis?“. Mit Liebe unterrichtet sie seit vielen Jahren Jazz Dance und Modern Jazz.

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Manuel Joel Mandon – Jazz Dance, Modern Jazz, Street Dance

Manuel Joel Mandon ist Choreograph, Tanz-Pädagoge, Regisseur und Komponist. Er wurde in Frankreich geboren und hatte das Glück, in den verschiedensten Ländern aufzuwachsen, unter anderem in Europa, Lateinamerika, der Karibik, Afrika und Neu-Kaledonien, woraus seine vielfältigen Einflüsse und Ideen stammen. Er ist Gründer und Leiter der Manuel Mandon Dance Company (M.M. Dancers). Die Company besteht aus Tänzern, Sängern und Schauspielern, welche in allen Sparten der Performing Arts ausgebildet sind.

Seine Company gründete Manu mit dem Ziel, junge talentierte Künstler auszubilden, zu unterstützen und ihre Karrieren im Fernsehen und auf der Bühne zu fördern. Die Vielfalt seiner Arbeit ermöglicht ihm, in allen Bereichen der Unterhaltungsmedien zu arbeiten. Von Bühnen-Auftritten auf Pop-Konzerten und Modenschauen bis zu Großproduktionen mit rund 1.000 Mitwirkenden hatte "Manu" weltweit erfolgreiche Engagements.

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CHRISTOPHER MATT – Ballett

Christopher Matt wurde in Richmond, Virginia/USA geboren. Nach dem Abitur in Österreich folgte die Ausbildung in Paris bei Raymond Franchetti an der Académie d'art choréographique) und bei Nora Kiss an der Académie Chaptal, anschließend Weiterbildungen bei David Howard, Jean Golovine und am Stuttgarter Ballett. Seine Tanzkarriere begann 1981 in Paris, danach tanzte Christopher am Nationalballett Slowenien, an der Oper Bonn, an der Komischen Oper Berlin, in der Companie "Quantum leap" und der "Furlan & Co. Performance Group".

Christopher arbeitete freischaffend an der Deutschen Oper Berlin und am Hans-Otto-Theater Potsdam; zurzeit ist er an der Staatsoper Berlin beschäftigt. Solistische Auftritte waren unter anderem der Prinz in "Aschenbrödel", in "Dornröschen", "Die kleine Meerjungfrau", "Dr. Coppelius" sowie die Titelrolle in der Barockoper "Croesus". Für die Bregenzer Festspiele arbeitete er von 1999 bis 2002 als Tänzer, Trainingsleiter und Company-Manager. 1998 erlangte er das Ballettlehrer-Diplom der Royal Adacemy of Dance (R.A.D).

Christopher ist ein international erfolgreicher Lehrer und Trainingsleiter und betreute unter anderem das Nationalballett Slowenien und "Les Ballets de Trocadéro de Monte Carlo", die er auf ihrer Tournee durch Australien und Neuseeland begleitete, sowie das "American Alvin Ailey Dance Theatre" auf seinem Gastspiel in Paris. Seit 2005 ist er ständiger Gast als Trainingsleiter im "Centre du Marais" und "Studio Harmonic" in Paris. Chrstopher beherrscht außerdem die Kunst des Shiatsu.

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PAMELA NAGEL – Kinder-Steptanz, Kinder-Ballett

Pamela Nagels Tanzausbildung umfasste außer Ballett auch Steptanz, Jazz und Modern Dance. Nach achtjähriger professioneller Tätigkeit als Ballett-Tänzerin an verschiedenen deutschen Bühnen wechselte sie ins Musicalfach und spielte unter anderem in "Evita!" und "Barnum" am Theater des Westens in Berlin sowie in "Cats" in Wien, wie sie zum Original-Ensemble gehörte. Neben ihrem amerikanischen Universitätsabschluss von der Universität von Cincinnati verfügt sie über ein abgeschlossenes deutsches Ballettpädagogikstudium von der Universität "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig und trägt den Titel "Staatlich Geprüfte Balletpädagogin".

Beeindruckend ist auch Pams Qualifikation für Steptanz: Nach ihrer Ausbildung, die sie von Leo O'Neill, Leon Collins, Carnell Lyons udn Brenda Bufalino erhielt, trat sie mehrfach als Solistin im Fernsehen auf. Seit vielen Jahren ist sie als Steptanz-Choreographin im In- und Ausland tätitg. Hervorzuheben sind dabei das Carré-Theater in Amsterdam, wo sie zur Wiedereröffnungs-Gala für den damaligen Steptanz-Weltmeister und 32 Tänzer die Eröffnungs-Choreographie schuf, und ihre Choreographie zu Duke Ellingtons "Sacred Concert", einem kooperativen Projekt der Universitäten Leipzig und Berlin, das im Januar 2005 in beiden Städten aufgeführt wurde. Die Berliner Morgenpost sprach von einer "phänomenalen Tanzeinlage".

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ULI OBERTHANNER – Ballett für Kinder und Jugendliche

Uli Oberthanner wurde in Innsbruck geboten. Nach ihrer Ausbildung am Tiroler Landestheater bestand sie die Bühnenreifeprüfung in Wien. Zwei Jahre tanzte sie als Elevin im Ballett der Wiener Staatsoper, dann am Staatstheater Hannover und in Oberhausen.

Ulli ist eine erfahrene Pädagogin und unterrichtete unter anderem an der "Etage" in Berlin und an der Berliner Tanzakademie. Zudem ist sie choreographische Assistentin von Felicitas Binder für das Projekt "Kinder tanzen für Kinder" an der Deutschen Oper Berlin.

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OLGA OSORIO – Modern Jazz

Olga Osoria kommt aus Venezuela. Ihre Grundausbildung erhielt sie in klassischem Tanz im Rahmen eines interkulturellen Austausches zwischen dem "Jeune Ballet de France" und der Ballettschule "Teresa Carreno" in Caracas, danach folgte eine Ausbildung in modernem und zeitgenössischem Tanz sowie weiterführende Studien an der Tanzschule "Danzahoy" in Caracas und am "Real Conservatorio Profesional de Danza" in Madrid, Spanien. Durch ein Stipendium des spanischen Kulturministeriums für einen Intensivierungskurs kam sie vor zwei Jahren nach Berlin.

Während ihrer Ausbildungszeit eignete sich Olga vielfältige Techniken an: neben klassischem Tanz auch Graham, Limon, Release, Kontakt-Improvisation, Jazz, Afro, Yoga und Tai Chi. So konnte sie als Tänzerin wie als Lehrerin sehr vielseitig arbeiten. Sie ist neu im Lehrer-Kollegium der Berliner Musicalschule. Ihre Modern-Ausbildungsklasse haben wir auch für Gäste geöffnet!

Unterrichtsbeschreibung Jazz Dance Neu-Anfänger: Ziel meines Kurses Jazzdance für Neuanfänger ist es, grundlegende Tanzfähigkeiten und -kenntnisse zu erwerben. Er soll den TeilnehmerInnen ermöglichen entsprechend der individuellen Gegebenheiten nach einigen Monaten an jeglichen Jazzklassen des nächst höheren Levels teilnehmen zu können. Der Unterricht besteht deshalb grundsätzlich aus den zwei klassischen Komponenten: Warm up und Choreographie.

Im Warm up sollen anhand verschiedener Übungen die notwendige Muskelkraft und Koordinationsfähigkeit aufgebaut werden, damit später bestimmte Bewegungsabläufe technisch korrekt umgesetzt werden können. Dabei sollen die TeilnehmerInnen nicht nur Bewegungen nachmachen, sondern auch theoretisches Hintergrundwissen erwerben. Das ist wichtig, denn nur eine gute Technik schützt vor möglichen Verletzungen. Durch gezieltes Stretching soll außerdem die Flexibilität des Körpers erweitert werden. Das führt zu mehr Bewegungsfreiheit, so daß letztlich ein größeres Bewegungsmaterial umgesetzt werden kann.

In der Choreographie sollen die erworbenen Fähigkeiten dann tänzerisch umgesetzt werden. Dazu werden Bewegungsabläufe einstudiert und über etwa drei Unterrichtseinheiten wiederholt und erweitert. Anhand der Choreographien sollen die TeilnehmerInnen lernen zu „performen“, d.h. Bewegungen nicht nur technisch sauber umzusetzen, sondern ihnen auch Ausdruck zu verleihen. Phasenweise wird der Schwerpunkt des Unterrichtes u.a. auf Drehungen, Sprüngen, Komplexität und Schnelligkeit liegen.

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ARNO RAQUÉ – New Style (Street Dance/Modern/Akrobatik)

 

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SARA REDDIG – Ballett

Sara Reddig begann ihre Ballettausbildung in ihrer Heimat in England im Alter von zehn Jahren: zuerst auf der Elmhurst Ballet School und danach auf der Royal Ballet School, wo sie sogar bei Dame Ninette de Valois und der weltberühmten Dame Margot Fonteyn studierte. 1973 debutierte sie beim Ballet Royal de Wallonie (Belgien) und wurde in Kürze “Coryphee”, dann ging sie nach Kassel als Demi-Soliste, 1976 kam sie nach Berlin an die Deutsche Oper.

Als Sara Redig 1995 mit dem Tanzen auf der Bühne aufhörte, hatte sie sich ein reichhaltiges Repertoire erarbeitet, das den klassischen wie den modernen Bereich, unzählige Charakter-Rollen und Arbeit im Corps de Ballet wie auch als Solistin umfasst. Mit führenden Tänzern und Choreographen wie u.a. Nureyev, Petit, van Manen, Arias, Kylian, Joos, Schaufuss und Panov hat sie gearbeitet, ihre bedeutendsten Solopartien waren in “Apollon Musagete” (Balanchine), “Sarkasmen” (van Manen), “Le Jeune Homme et la Mort” (Petit), und “5 Tangos” (van Manen, Uraufführung an der New Yorker Metropolitan Opera).

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VIKTOR RENPENING – Akrobatik

Viktor Renpening wurde in der ehemaligen Sowjetunion ausgebildet. Er besitzt über 16 Jahre Erfahrung im Leistungssport in Sportakrobatik, außerdem verfügt er über eine langjährige Praxis auf der Bühne und in der Manege. Sein Studium der Sportwissenschaften schloss er als Diplom-Sportlehrer ab.

Viktor war viele Jahre lang Trainer der usbekischen Nationalmannschaft für Sportakrobatik und ist außerdem Turniertänzer in Standard/Latein (C-Klasse). Seit 1992 lebt Viktor in Berlin, wo er mit Artisten, Schauspielern, Pantomimen und Tänzern trainiert. Zudem gibt er Kurse für Kinderakrobatik.

→ zur Website von Viktor Renpening

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FRANZISKA RESKE – Pilates, Ballett

Schon von klein auf erhielt Franziska regelmäßig Tanzunterricht.   Nach dem  Abitur absolvierte sie eine dreijährige moderne Tanzausbildung in Berlin. Anschließend ging Franziska für ein halbes Jahr nach New York, studierte ein Semester an der Martha Graham School of Contemporary Dance und machte gleichzeitig ihre Pilatesausbildung bei Linda Farrell. Zusätzlich hat sie Floor Barre nach Zena Rommett gelernt. Zurzeit macht Franziska ihren BA for Dance Education, ein Programm der Royal Academy of Dance. Seit 2011 ist sie Mitglied im Ensemble von "Faust – die Rockoper".

Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining, welches besonders die Tiefenmuskulatur beansprucht. Grund-lage aller Übungen ist die Stärkung der Körpermitte, des sog. Powerhouses. Durch die Mischung aus Kraftübungen, Dehnung und bewusster Atmung werden   die  Muskeln   mit  langsamen und Fließenden
Bewegungen schonend aufgebaut. Ziel ist es eine Verbesserung der Körperhaltung, Beweglichkeit, Ausdauer, Atmung und Konzentration zu erreichen und gleichzeitig Rückenschmerzen und Verspannungen vorzubeugen. Pilates ist auch eine hilfreiche Unterstützung zum üblichen Tanztraining, da der Körper allgemein gekräftigt und stabilisiert wird.

„Nach 10 Stunden fühlen Sie sich besser, nach 20 Stunden sehen Sie besser aus, nach 30 Stunden haben Sie einen neuen Körper.“ (Joseph Pilates)

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STEFANIE SCHMID – Kinderballett

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CHRISTIAN TOBERENTZ – Steptanz

Christian Toberentz erhielt seine Ausbildung zunächst als Schauspieler bei Margot Stein in Berlin, dann in Tanz (vor allem Step) und Gesang (u.a. bei Vivien Lee). Seine vielseitige Karriere begann in Berlin als "Beckmann (Draußen vor der Tür), danach folgten Engagements für klassische wie auch für Musical-Rollen an diversen Berliner Bühnen - u.a. Theater des Westens, Hansa-Theater, Vagantenühne, Altstadttheater und Freilichtbühne Spandau, Berliner Globe Theater, Studio des Renaissance-Theaters - sowie Tourneen. Er entführte "Die Dame vom Maxim", Lieselotte Pulver, in einer Komödie von Georges Feydeau, man sah ihn u.a. als "Rosenkranz" (Hamlet), "Theseus/Oberon" (Ein Sommernachtstraum) sowie "Fürst Escalus" (Romeo und Julia). Unter der Regie von Iris Artajo war er "Der Cassernower" (von Julie Schrader) und "Don Perlimplin" (Federico García Lorca).

In Musicalproduktionen trat er an den Berliner Kammerspielen, im Theater des Westens und im Renaissance-Theater Studio auf ("Over the Rainbow - Die Judy Garland Show", Rolle des Komikers "Walter Kibitzer" mit Gesang und Steptanz, außerdem Step-Choreograph). Fast ein ganzes Jahr spielte und sang er in der Berliner Lieder-Revue "Zille sein Milljöh", einem Zwei-Personen-Programm im Theater im Nikolai-Viertel. Fernsehauftritte/Film-Arbeit u.a. unter der Regie von Thomas Engel, Günter Gräwert und Ottokar Runze. Unzählige Aufträge als Synchronsprecher (deutsche Stimme u.a. von Denzel Washington, Julian Sands und Tim Russ/Rolle Tuvok in "Voyager" sowie Frank in "Samantha Who"). Zusammen mit Sigrid Marr erarbeitete er literarische Programme; im Repertoire sind u.a. „Das Ei ist hart...! Von Beziehungen mit allen Höhen und Tiefen“, „Katzen brauchen furchtbar viel Musik – Geschichten, Schnurren und Lieder über Katzen und andere Menschen“ (am Klavier begleitet von Regina Haffner) und das Weihnachtsprogramm "Bitte nicht wie letztes Jahr!"

Durch eine vielfältige Steptanz-Ausbildung (u. a. bei Carnell Lyons, Tom Fletcher, auf zahlreichen Workshops bei „C.B.“ Hetherington, Victor Cuno, Pascal Hulin, Michael Sandwick, Tobias Tak, Barbara Duffy, Brenda Bufalino und Heather Cornell in New York) wurde er mit vielen verschiedenen Stilrichtungen vertraut, vom ”weißen” Revue-Stil über Filmchoreographien (Gene Kelly, Gregory Hines, Hermes Pan, den Condos-Brothers u.a.) bis zum ”schwarzen” Rhythm Tap (Carnell Lyons, Material von den großen Meistern Leon Collins, Boston und Honi Coles/New York sowie von Henry Le Tang und Eddie Brown). Seit über 30 Jahren unterrichtet Christian Toberentz regelmäßig an mehreren Berliner Studios wie auch auf Workshops in Berlin und in Palma de Mallorca und hat zudem langjährige Erfahrung als Step-Choreograph für Bühne und Film (u.a. der 2005 gedrehte Kurzfilm "Brotneid"). Zusammen mit Sabine Schöttle bildet Christian Toberentz das Step-Duos "Gnadenlose Füße".

→ Mehr zu Christian Toberentz

Über meinen Unterricht: Steptanz hat mich immer besonders fasziniert, weil er eine hinreißende Synthese aus Tanz und Musik ist. Da man in jedem Alter steppen kann, verbindet er auf wunderbare Weise die Generationen. Kinder wie Jugendliche und Erwachsene üben Koordination, Rhythmus, Musikalität und Präzision, und auch Senioren trainieren bei mir nicht nur ihre Beweglichkeit, sondern auch ihre Konzentrationsfähigkeit und ihr Gedächtnis; Musik und Rhythmus haben eine anregende Wirkung, heben die Stimmung und bringen den Kreislauf in Schwung. Leider gibt es bei vielen eine "Schwellenangst", mit Step anzufangen - dabei ist es gar nicht so schwer, wenn der Unterricht logisch aufgebaut ist! Und auch das altmodische Revue-Image hat der Steptanz längst nicht mehr verdient, er ist eine kreative Kunstform, die sich dank vielseitiger Musik-Richtungen ständig weiterentwickelt. Mein besonderes Anliegen in meinem Unterricht ist die Vermittlung einer guten Technik (Lockerung der Füße, Einsatz des ganzen Körpers, mühelose Geläufigkeit) als Voraussetzung für die musikalische Arbeit: Rhythmische Präzision, gutes Timing, Entwicklung der Dynamik und vor allem ein klarer Sound sind unsere Ziele. Dabei vergessen wir nie den Spaß an mitreißenden Rhythmen und abwechslungsreichen Choreographien.

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